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Grey Book Reflexion

18. April

Wir baten demütig Ihn, unsere Unzulänglichkeiten zu beseitigen.

Gray Book, p. 48 (Chapter Seven, Header)

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Wir als Süchtige haben Schwierigkeiten, demütig zu sein. In der Vergangenheit mussten wir uns oft erniedrigen lassen, um zu erkennen, dass wir geschlagen sind und Hilfe brauchen. Wir stellten unsere Wünsche vor unsere Bedürfnisse und die Bedürfnisse anderer.

Wir hatten das Gefühl, jeden Aspekt unseres Lebens managen und kontrollieren zu müssen. Wir weigerten uns, um Hilfe zu bitten, besonders wenn wir sie brauchten. Unser Ego hinderte uns daran, unsere Schwächen und unsere Menschlichkeit zu sehen.

In den Fünften und Sechsten Schritten lernen wir, dass es Teil des Menschseins ist, um Hilfe zu bitten. Der Gott unseres Verständnisses, der unser Leben in den vorherigen Schritten gerettet hat, ist immer noch bei uns. Unser Basistext erinnert uns daran, dass Demut für uns so wichtig ist wie Nahrung und Wasser.

Als Menschen werden wir natürlich umherirren, und in stressigen Zeiten werden unsere Defekte sicher aktiviert. Defekte in Aktion werden zu Unzulänglichkeiten; dann bitten wir unsere Höhere Macht um Hilfe. Wir fordern nicht oder werden nicht wütend, wenn wir bitten, das ist nicht das, was der Schritt meint, wenn er sagt demütig.

Wenn wir um Hilfe bitten, wird Gott uns auf halbem Weg entgegenkommen. Einige von uns tun dies, indem sie sich auf die Knie begeben. Einige von uns beginnen vielleicht, ein spirituelles Prinzip anzuwenden, das das Gegenteil dieses Defekts ist.

Einige von uns bitten vielleicht unsere Sponsoren oder andere um Hilfe. All dies sind Zeichen von Demut unsererseits. Unsere Defekte werden inaktiv bleiben, und unsere Unzulänglichkeiten werden minimiert, indem wir einige der spirituellen Prinzipien, die in unserem Werkzeugkasten sind, täglich praktizieren.

Wir bitten Gott um Vergebung, während wir um die Beseitigung unserer Unzulänglichkeiten bitten. Indem wir Geduld mit uns selbst üben, lernen wir Geduld und Toleranz gegenüber anderen. Während wir vergeben werden, vergeben wir uns selbst, und im Gegenzug lernen wir, anderen zu vergeben.

In diesem Moment
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Wir werden akzeptieren, menschlich zu sein. Demut ist ein Nebenprodukt, wenn wir Gott um Hilfe bitten.

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