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Grey Book Reflexion

20. Februar

Durch unsere Unfähigkeit, persönliche Verantwortung zu übernehmen, haben wir tatsächlich unsere eigenen Probleme geschaffen.

Gray Book, p. 23 (Chapter Three, First Paragraph)

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Zuerst haben wir Drogen genommen, dann haben die Drogen uns benutzt. Was als Spaß und Erholung begann, dachten wir, endete damit, dass es alles war, woran wir denken konnten. Als unsere Krankheit fortschritt, wurde sie zu einer Priorität in unserem Leben.

Unser ganzes Leben drehte sich in irgendeiner Form um Drogen. Während wir lebten, um zu konsumieren und konsumierten, um zu leben, wurden unsere persönlichen Verantwortlichkeiten vernachlässigt. Unsere Unmanageability war für die Menschen um uns herum offensichtlich.

Es scheint, dass wir die Letzten waren, die wussten, dass wir ein Problem haben könnten. Unsere Tage bestanden aus ständigen Streitereien mit unseren Lieben, einige von uns wurden arbeitslos, und einige von uns wurden inhaftiert. Der Drogenkonsum isolierte uns von unseren Familien, Freunden, unseren Jobs und schließlich von uns selbst. Drogen, die einst unsere Lösung waren, wurden zu einem Problem für uns.

Was einst unsere Leere in unserer Seele füllte, machte unsere Leere tatsächlich noch größer. Wir dachten, wenn wir nur aufhören könnten, Drogen zu nehmen, würde sich unser Leben verbessern. Wir füllten unsere Leere mit neuen Jobs, neuen Liebhabern, Religion und anderen Drogen.

Wir zogen in andere Gegenden, in der Hoffnung, dass sich unsere Gefühle und Emotionen ändern würden. Unsere innere Unmanageability wurde immer offensichtlicher, nichts, was wir versuchten, funktionierte. Früher oder später kehrten wir zu dem einzigen zurück, was einst für uns funktionierte, unseren Drogen.

In die Unterwerfung geschlagen, fanden wir Narcotics Anonymous, hier trafen wir Menschen, die genau wie wir waren. Die Menschen, die wir in Narcotics Anonymous trafen, litten wie wir unter den Schrecken der Sucht. Sie schienen glücklich, freudig und frei zu sein; sie schienen die Antwort auf die Freiheit von der aktiven Sucht zu haben.

Wir hörten, dass es keine Lösung gäbe, wenn wir nicht das Problem wären. Wir begannen, Hoffnung zu fühlen, dass auch wir genesen können.

In diesem Moment
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Wir wissen, dass wir zwar nicht für unsere Krankheit verantwortlich sind, aber für unsere Genesung.

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