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Grey Book Reflexion

25. November

Der Elfte Schritt hilft uns, angesichts eines Problems Gottes bewusst zu sein.

Gray Book, p. 58 (Step Eleven, Lines 10-11)

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Eine der ersten Früchte des Elften Schritts ist das emotionale Gleichgewicht. Gottes Willen für uns durch Gebet und Meditation zu suchen, ist ein Akt des Glaubens. Was wir mit unseren Handlungen sagen, ist, dass wir uns nicht aus eigener Kraft erholen können.

Wir müssen demütig ständigen, bewussten Kontakt mit dem Gott unseres Verständnisses suchen. Wir müssen zuerst üben, ruhig zu sein.

Ruhe ist Vertrauen in Aktion. Wir klären die Gedanken, die uns Unruhe bereitet haben, indem wir atmen und still bleiben. Als nächstes vertrauen wir darauf, dass der Gott unseres Verständnisses uns die Kraft gibt, unsere Probleme zu überwinden und die Stärke, eine Lösung zu suchen. Unser Basistext sagt: "dass unser spiritueller Zustand die Grundlage für eine erfolgreiche Genesung ist, die unbegrenztes Wachstum bietet."

Dieser Akt des Glaubens stellt unsere Hoffnung wieder her und lässt uns wirklich verinnerlichen, dass wir nicht allein sind. Wir sehen und fühlen Gottes Gegenwart und beginnen, Gottesbewusstsein zu erleben.

Wir wissen intuitiv, dass alles gut sein wird, egal was passiert. Wir sind nur für die Handlung der Lösung verantwortlich und überlassen die Ergebnisse unserer Höheren Macht. Unser Graues Buch sagt: "Es ist wichtig, dass wir den Glauben bewahren und ihn durch tägliches Gebet erneuern." Wir erinnern uns schnell wieder daran, dass, wenn wir nicht das Problem sind, es keine Lösung gibt.

Wir kapitulieren leise und lassen den Gott unseres Verständnisses für uns sorgen.

In diesem Moment
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Wir werden Vertrauen zeigen, indem wir inmitten des Sturms ruhig bleiben. Wir glauben endlich in unseren Herzen und Geistern, dass alles gut sein wird.

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